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Shotokan Cup 2009

Veröffentlicht von Angelika Milner (angelika) am 12.10.2009
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Auch in diesem Jahr nahm wieder eine kleine Gruppe von Athleten am internationalen Shotokan Cup teil. Athleten aus Holland, Luxemburg, Österreich, Belgien sowie ganz Deutschland nahmen an diesem hochkarätigen Turnier teil. Der Shotokan-Cup wird vom deutschen Karateverband ausgerichtet und ist neben der Deutschen Meisterschaft das wichtigste Turnier in Deutschland.

Dementsprechend motiviert gingen die Drei Kataathleten an den Start.

Svenja Kaczorowski (Kata Jugend weiblich) konnte die ersten beiden Runden bestehen, musste sich aber der späteren Silbermedaillen Gewinnerin knapp geschlagen geben. Da es aber aufgrund der hohen Teilnehmerzahl keine Trostrunde gab, musste sie sich mit dem undankbaren fünften Platz zufrieden geben.

Ähnlich erging es Philipp Tepel (Kata Schüler männlich), der in die zweite Runde kam und den siebten Platz belegte.

Besser lief es für Jan Urke (Kata Senioren männlich), der Runde für Runde für sich entscheiden konnte und schließlich verdient im Finale stand. Auch hier ließ er seinem Kontrahenten keine Chance und sicherte sich verdient den Cupsieg. Durch diesen Sieg wurde er vom Bundestrainer für die im November stattfindende stil interne Shotokan Europameisterschaft nominiert.

Nun gingen die Kumiteathleten Stefan Schecowzow (Jugend männlich - 175cm), Artur Hanser (Jugend männlich + 175 cm), Philipp Tepel (Schüler männlich + 160cm) und Emre Varli (Schüler männlich - 160cm) an den Start.

Stefan fand an diesem Tag leider nicht seine Form und musste sich, in der ersten Runde dem spätern Dritten aus Luxemburg geschlagen geben.

Ähnlich erging es Philipp und Emre, die auch gegen den spätern dritten verloren. Philipp kam in die dritte Runde und erreichte genau wie in der Katadisziplin den siebten Platz. Emre schaffte es bis in die zweite Runde, wo er sich knapp seinem hessischen  Kontrahenten geschlagen geben musste.

Besser lief es für Artur Hanser. Auch er hatte vier Pools, die mit großen Namen gespickt waren. In der ersten Runde konnte er den diesjährigen Sieger der Banzai World Cup Open schlagen. In der zweiten Runde schlug er souverän seinen hessischen Kontrahenten.

In der dritten Runde konnte ereinen überaus starken Gegner aus den rheinlandpfälzischen Landeskader besiegen. Um den Poolsieg kämpfte er nun gegen einen österreichischen Gegner, den er aber gut unter Kontrolle hatte und besiegen konnte. Um den Einzug umd Finale ging es nun gegen einen Bundeskaderathleten, den Artur aber keine Chance ließ und verdient ins Finale einzog. Auch hier wartete ein Nationalkaderathlet. Leider war hier das Glück nicht auf Arturs Seite. Knapp verlor er mit 2:3 Kampfrichterstimmen. Aber trotzdem ein hervorragender zweiter Platz.

Zuletzt geändert am: 22.03.2011 um 14:26:01

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