Familie Di Sabatino

Sandro Di Sabatino, 42Jahre, tätig als Technischer Leiter im Colosseum Theater Essen.

Bevor ich 2004 zum Karate kam, war ich schon in vielen anderen Sportarten wie Fußball, Judo, Boxen, ........ Kraftsport aktiv und letztendlich hat mich die Begeisterung für Sport auch nie verlassen. Nachdem ich nun sportlich gesehen eine neue Herausforderung suchte, die auch einem Enddreißiger noch etwas neues bieten kann, hat mich die Suche nach einem guten Verein zufällig zum Karate gebracht.

Ich kann mich noch sehr genau an die ersten Trainingsstunden bei uns im Dojo erinnern, die vielen neuen Bewegungen, die seltsam klingenden japanischen Kommandos, der anschließende Muskelkater an Stellen die mir noch nicht bekannt waren…..tja genau das richtige für mich ;-).

Meine Freude am Karate hat dann schließlich etwa ein 3/4 Jahr später, auch meine kleine Tochter Nina (10 Jahre) zum Karate geführt, was mich sehr stolz und glücklich macht. Wenn ihre Motivatio zum Training zu gehen auch Anfangs eher an den vielen spannenden Aufwärmspielen und den neuen Freunden lag. So hat sich das mit der Zeit doch geändert und die  Leidenschaft zur Kampfkunst kam rasch hinzu.  Mittlerweile trainiert sie auch im Leistungsteam und nimmt regelmäßig an Meisterschaften teil. Besonderes Karate-Highlight im Jahr 2008 für uns beide war dann eine Karatefreizeit in Garmisch mit unserem Verein, die uns viel Spaß gemacht hat.

Sicher bin ich mir nicht, aber es könnte sein, das unsere Leidenschaft zum Karate meine Frau Elli (42) und meine Tochter Gianna (16 Jahre) später davon überzeugt haben nun auch mit großer Freude im Verein bei Step and Pump aktiv zu sein.

Abschließend möchte ich noch sagen, das man besondere am Karate schwer mit Worten beschreiben kann, denn wie auch schon Sensei G. Funakoshi, der Gründer des modernen Karate sagte, „man kann es nur verstehen in dem man es ausführt“. An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank allen meinen Trainern für ihre Geduld und den Einsatz uns am Karatewissen teilnehmen zu lassen. Außerdem hoffe ich natürlich, durch das Karatetraining in den nächsten Jahren weiterhin so fit zu bleiben, den 1.Dan bei unseren Sensei Bernd zu schaffen und wenn möglich noch bis zum 99. Geburtstag über die Matte zu huschen (dann mach ich nämlich mal ein Jahr Trainingspause ;-)!

Anmerkung des Vereins: Familie Sabatino setzt sich bei allen Aktivitäten im Budokan besonders ein.